Krimi oder Arztroman?

Viel Freizeit habe ich ja nicht, deshalb wird für die Lesezeit oft vom Schlaf etwas abgezwackt. Die Nacht ist ja nicht allein zum Schlafen da…

Und momentan verschlinge ich alles Mögliche an Büchern. Vorzugsweise Krimis und als Ebook mit dem entsprechendem Lesegerät.
Die Lieblingsautoren kommen bei meinem Lesestil mit dem Schreiben nicht nach und ich bin immer wieder auf der Suche nach neuen Autoren. Nicht alles, was man auf sogenannten Bestsellerlisten findet, ist wirklich gut. Das habe ich auch schon gemerkt.
Also macht man sich anderweitig auf die Suche nach Lesefutter. Manchmal stößt man einfach durch Zufall auf nette Bücher. So wie „Schneller als der Tod“ von Josh Bazell.

Das Buch war mal wirklich was anderes. Ein Krimi, der in Teilen auch wieder ein Arztroman sein könnte, mit einem Schuss schwarzem Humor und einer Schreibweise, die mir gut gefiel. Bei Amazon haben sich doch glatt welche über die Fäkalsprache aufgeregt, ohne die das Buch nicht halb so schön zu lesen wäre. Ist halt alles Geschmackssache.

Kurz umrissen handelt es sich um einen Mafiakiller, der dank des Zeugenschutzprogramms jetzt als Arzt arbeitet und von einem Patienten wiedererkannt wird. Letzterer gibt die Information an die Mafialeute weiter, die ihr ehemaliges Mitglied gern tot sehen würden.

Mehr will ich eigentlich nicht verraten.

 


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